Simone de Beauvoir |
english_bunny1

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Der berühmte Satz: Man wird nicht als Frau geboren, man wird zur Frau.
Was haltet ihr davon?was sagt das für euch aus??
ich würde gerne mich mit euch über den Satz austauschen wenn ihr wollt=)
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18.09.2009 20:33 |
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nighean_neonach

Kico4u Moderatorin
    
Dabei seit: 16.04.2006
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Ich finde diesen Satz ehrlich gesagt ziemlich dumm. Er klingt natürlich erst mal superfeministisch und es ist auch viel Wahres darin, nämlich dass viele Dinge, die als "typisch weiblich" gelten, nicht angeboren sondern anerzogen bzw. gesellschaftlicher Konsens sind, und deshalb eben keine Naturgesetze, sondern etwas, worüber man kritisch nachdenken und es verändern kann.
Aber so, wie der Satz formuliert wurde, stimmt er eben nicht. Ich bin als weibliches Wesen geboren, mein Körper ist weiblich, meine Gene sind weiblich, das ist eine biologische Tatsache. Ob ich deshalb alles annehmen muss, was die Gesellschaft als "weiblich" ansieht, ist eine ganz andere Frage.
Mona
__________________ omnia mutantur ~ nihil perit ~ mare aeternum est
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18.09.2009 22:37 |
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english_bunny1

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Dabei seit: 18.08.2009
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Herkunft: Österreich Schulart und Klasse: 11 Gymnasium
Themenstarter
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hi
danke für deine meinung, verstehe ich voll und ganz!
Aber der satz versteht sich nicht biologisch sonder psychisch! Ich meine es stimme, dass schon im Kindesalter die Prägung auf die typisch weiblichen Sachen anfängt...schon die Babyfarmen Blau bzw Rosa machen, dies deutlich. Für mich sagt der Satz aus nach reiflicher überlegung und vielen verschiedenen Gedankengängen, dass die Unterdrückung der Frau von der Gesellschaft abhängig ist. Die Gesellschaft macht einen frauenfeindlich...Doch wird frauen sind auch selbst schuld..
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19.09.2009 14:53 |
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